Deine Fragen beantwortet
Alles, was Du über Feldanalyse, Frequenzarbeit und Vita Harmonia wissen möchtest.
Fragen zum Informationsfeld
Das Informationsfeld ist ein nicht-materieller Bereich, der nach der Feldtheorie des Physikers Burkhard Heim (Schüler von Werner Heisenberg) in der 7. und 8. Dimension angeordnet ist. Es fungiert als Bindeglied zwischen Materie und Bewusstsein – der ‚Dolmetscher‘ zwischen Körper und Geist. Im Informationsfeld sind alle Informationen über einen Menschen gespeichert: körperliche Strukturen, emotionale Muster, systemische Zusammenhänge und übergeordnete Lebenszusammenhänge.
Ich analysiere mehrere Ebenen: die mental-spirituelle Ebene (Bewusstsein, Intention), die psychologische Ebene (emotionale Muster), die systemische Ebene (Lebensumfeld, Beziehungen), die Informationsebene (Muster und Strukturen), die energetische Ebene (Energiefluss) und die materielle Ebene (körperliche Prozesse). Diese Ebenen sind eng miteinander verbunden und sollten idealerweise zusammenwirken.
Die Informationsfeld-Technologie basiert auf Burkhard Heims Feldtheorie (1970er Jahre), einer einheitlichen Feldtheorie mit 12 Dimensionen. Diese Theorie wird in der wissenschaftlichen Literatur diskutiert, ist aber nicht Teil des schulmedizinischen Mainstream. TimeWaver hat in unverblindeten Vorher/Nachher-Umfragen gezeigt, dass das Wohlbefinden der Teilnehmer nach der Anwendung höher war – dies wurde jedoch nicht durch unabhängige Studien bestätigt. Die Technologie sollte als Ergänzung zu konventionellen Methoden verstanden werden.
Nein. Die Feldanalyse ist nicht dazu gedacht, Krankheiten zu diagnostizieren, zu heilen, zu behandeln oder zu lindern. Sie dient der Suche nach Informationsmustern im Informationsfeld, die zur Harmonisierung beitragen können. Die Analyse soll dem professionellen Anwender hilfreiche Informationen in einem ganzheitlichen Kontext liefern. Bei ernsthaften Erkrankungen sollte immer ein Arzt konsultiert werden.
Eine typische Feldanalyse dauert 30–60 Minuten, abhängig von der Tiefe der Analyse. Nach der Analyse folgt ein Beratungsgespräch, in dem die Ergebnisse interpretiert und Harmonisierungsmöglichkeiten besprochen werden.
Ja, die Feldanalyse kann vollständig remote durchgeführt werden. Das Informationsfeld ist nicht an den physischen Ort gebunden. Wir können per Videokonferenz kommunizieren, und die Analyse wird digital durchgeführt. Dies ermöglicht flexible Termine und Zugang unabhängig von geografischen Grenzen.
Ich verfüge über umfangreiche Datenbanken für verschiedene Lebensbereiche: Wohlbefinden, Emotionale Balance, Partnerschaft und Beziehungen, Beruf und Karriere, Sport und Fitness, Mentale Klarheit, Umweltbelastungen, Wohnumfeld, Systemische Zusammenhänge und vieles mehr. Dies ermöglicht es, den jeweiligen Lebensbereich gezielt zu identifizieren und bewusst dort anzusetzen.
Das hängt von Deinen individuellen Zielen ab. Für eine Erstanalyse empfehle ich 1–2 Sitzungen. Für tiefere Arbeit und dauerhafte Veränderungen kann ein Begleitprogramm über mehrere Wochen sinnvoll sein. Manche Menschen profitieren auch von regelmäßigen Auffrischungsanalysen alle 4–8 Wochen, um den Fortschritt zu verfolgen.
Die Feldanalyse ist eine nicht-invasive Methode ohne bekannte Nebenwirkungen. Sie ist völlig schmerzfrei und nicht belastend. Manche Menschen berichten von leichten Reaktionen wie Müdigkeit oder emotionalen Regungen in den Tagen nach einer Analyse – dies wird als Zeichen der Harmonisierung verstanden. Die Analyse ist während der Schwangerschaft sicher und kann sogar besonders wertvoll sein.
Fragen sind willkommen
Fragen zur Frequenzarbeit
Frequenzarbeit basiert auf dem Becker-Nordenstrom-Modell der Zellmembranspannung (1970er Jahre). Ich arbeite mit Mikrostrom und spezifischen Frequenzen, die direkt am Körper angewendet werden. Im Gegensatz zur Feldanalyse (die auf der immateriellen Ebene arbeitet) fokussiert die Frequenzarbeit auf die bioelektrischen Potenziale und die physische Zellmembran. Die Frequenzarbeit ist eine physische Intervention und erfordert die Anwesenheit des Körpers.
Ja. Das Becker-Nordenstrom-Modell (entwickelt von Dr. Robert Becker und Dr. Björn Nordenstrom in den 1970er Jahren) beschreibt, dass der Körper elektrobiologisch funktioniert. Es basiert auf der Erkenntnis, dass zwischen der Außen- und Innenseite von Zellmembranen eine elektrische Potentialdifferenz (Spannung) besteht – das Membranpotenzial. Dieses Modell wird von der Schulmedizin aufgrund mangelnder wissenschaftlicher Evidenz im Sinne der Schulmedizin nicht anerkannt, wird aber von vielen Praktikern erfolgreich eingesetzt.
Die Frequenzanalyse nutzt ebenfalls das Informationsfeld zur Analyse, um die benötigten bioelektrischen Muster und das Zellmembranpotenzial zu erfassen. Diese Daten werden analysiert und zeigen Ungleichgewichte, Blockaden und Ressourcen auf. Basierend auf den Ergebnissen werden spezifische Frequenzen und Mikrostrom-Impulse verwendet, um Dysbalancen zu harmonisieren und die natürliche Zellenergie zu unterstützen.
Das Zellmembranpotenzial ist die elektrische Spannung zwischen der Außen- und Innenseite einer Zellmembran. Im gesunden Zustand beträgt dieses Potenzial etwa −70 Millivolt. Diese Spannung ist essentiell für alle Zellprozesse: Sie ermöglicht Ionentransporte, unterstützt die ATP-Produktion (Zellenergie) und ist notwendig für Signalübertragung und Regeneration. Wenn das Membranpotenzial abnimmt, leidet die Zellenergie und die Regenerationsfähigkeit.
Die Frequenzarbeit orientiert sich an Modellen der Bioelektrizität, etwa an den Arbeiten von Robert O. Becker. Diese Modelle beschreiben den Körper als System elektrischer Potenziale. Eine Wirkung der Frequenzarbeit auf Zellen oder Körperfunktionen ist wissenschaftlich nicht belegt.
Frequenzarbeit ist für Menschen, die sich eine ruhige, körperorientierte Zeit für sich wünschen und neugierig auf energetische Methoden sind. Sie ersetzt keine ärztliche Abklärung oder Behandlung. Wenn Du gesundheitliche Beschwerden hast, wende Dich bitte zuerst an eine Ärztin oder einen Arzt.
Die Frequenzanalyse selbst dauert wenige Minuten, die anschließende Harmonisierung 30 bis 90 Minuten. Wie viele Sitzungen für Dich passen, besprechen wir gemeinsam – es gibt keine feste Vorgabe.
Nein. Frequenzarbeit ist völlig schmerzfrei. Die Anwendung von Mikrostrom ist sanft und wird von den meisten Menschen als angenehm empfunden. Manche berichten von Wärmegefühlen oder leichten Kribbeln während der Sitzung – dies sind normale Reaktionen auf die bioelektrischen Impulse.
Aus Vorsicht wird Frequenzarbeit während der Schwangerschaft nicht angewendet. Wenn Du schwanger bist und Unterstützung suchst, steht Dir die Feldanalyse weiterhin offen – sie ist nicht-invasiv und ohne bekannte Kontraindikationen. Was am besten passt, besprechen wir gerne im Erstgespräch.
Ja, Frequenzarbeit ist mit Medikamenten kompatibel. Es gibt keine bekannten Wechselwirkungen. Allerdings sollte der Praktiker über alle Medikamente informiert werden, damit die Frequenzarbeit optimal angepasst werden kann. Bei Unsicherheiten kann auch der behandelnde Arzt konsultiert werden.
Bei Herzschrittmachern oder anderen medizinischen Geräten ist Frequenzarbeit ausgeschlossen. Bitte informiere mich darüber vor der Sitzung.
Fragen zur Forschung
Die Informationsfeld-Technologie basiert auf Burkhard Heims Feldtheorie, einer einheitlichen Feldtheorie mit 12 Dimensionen, die er zwischen den 1950er und 1990er Jahren entwickelt hat. Heim war ein deutscher Physiker und Schüler von Werner Heisenberg. Seine Theorie versucht, Quantenmechanik und Gravitation zu vereinen. Nach Heims Tod begannen Wissenschaftler wie Walter Dröscher und Jochem Häuser, seine Arbeiten zu veröffentlichen und weiterzuentwickeln.
Heims Feldtheorie wird in der wissenschaftlichen Literatur diskutiert, ist aber nicht Teil des schulmedizinischen Mainstream. Die Theorie ist mathematisch komplex und wurde lange Zeit nur auf Deutsch veröffentlicht, was ihre Verbreitung begrenzt hat. Einige Aspekte der Theorie (wie die Vorhersage von Elementarteilchen-Massen) haben Interesse geweckt, aber die Theorie ist nicht vollständig etabliert und wird von einigen Physikern kritisiert.
Robert O. Becker (1923–2008) war ein US-amerikanischer Orthopäde und Elektrophyiologe, der Pionierarbeit in der Bioelektrizität leistete. Björn E. Nordenstrom (1928–2012) war ein schwedischer Radiologe, der die Theorie der biologisch geschlossenen elektrischen Kreisläufe (BCEC) entwickelte. Beide Forscher zeigten, dass der Körper elektrobiologisch funktioniert und dass Membranpotenziale für Regeneration und Heilung essentiell sind.
Das Becker-Nordenstrom-Modell beschreibt den Körper als ein System von bioelektrischen Potenzialen. Es basiert auf der Erkenntnis, dass zwischen der Außen- und Innenseite von Zellmembranen eine elektrische Potentialdifferenz besteht (das Membranpotenzial). Becker zeigte, dass diese Potenziale bei der Regeneration von Amphibien eine wichtige Rolle spielen. Nordenstrom erweiterte dies zu einem Modell von geschlossenen elektrischen Kreisläufen im ganzen Körper, die Heilung und Regeneration steuern.
Becker führte umfangreiche Experimente mit Salamandern und Fröschen durch. Er zeigte, dass bei der Amputation einer Gliedmaße das Membranpotenzial sich von −10 mV zu +20 mV ändert (das „Current of Injury“). Bei Salamandern ändert sich das Potenzial dann zu −30 mV, und die Gliedmaße regeneriert. Bei Fröschen bleibt das Potenzial positiv, und es findet keine Regeneration statt. Dies deutet darauf hin, dass das Membranpotenzial für Regeneration essentiell ist.
ATP (Adenosintriphosphat) ist die „Energiewährung“ der Zelle. Es wird hauptsächlich in den Mitochondrien durch oxidative Phosphorylierung produziert. Der Prozess hängt von einem Protonengradient über die Mitochondrienmembran ab, der durch das Membranpotenzial aufrechterhalten wird. Mitochondrien produzieren über 95 % des zellulären ATP. Wenn das Membranpotenzial abnimmt, sinkt auch die ATP-Produktion, und die Zelle verliert Energie.
Schulmedizinisch anerkannt bedeutet, dass eine Methode durch randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte Studien in Peer-Review-Journals veröffentlicht wurde. Komplementär bedeutet, dass eine Methode außerhalb des schulmedizinischen Mainstreams liegt, aber von vielen Praktikern erfolgreich eingesetzt wird. „Nicht anerkannt“ bedeutet nicht „unwirksam“ – es bedeutet nur, dass schulmedizinische Standards nicht erfüllt sind.
Es wurden unverblindete Vorher/Nachher-Umfragen durchgeführt, die zeigen, dass das Wohlbefinden nach der Anwendung höher war. Es gibt auch anekdotische Berichte von Praktikern über erfolgreiche Anwendungen. Allerdings gibt es derzeit keine großen, unabhängigen, randomisierten, doppelblinden Studien in Peer-Review-Journals. Dies ist ein Bereich, in dem weitere Forschung wertvoll wäre.
Die Schulmedizin erkennt Frequenzarbeit nicht an, weil es an großen, unabhängigen, randomisierten, doppelblinden Studien mangelt. Außerdem basiert das Becker-Nordenstrom-Modell auf Konzepten, die dem schulmedizinischen Verständnis von Zellbiologie nicht vollständig entsprechen. Das bedeutet nicht, dass die Methode unwirksam ist – es bedeutet nur, dass sie nicht den schulmedizinischen Standards entspricht.